Es ist mir nicht leicht gefallen und deshalb habe ich auch sehr lange gebraucht, diese Einträge zu schreiben. Für die zeitliche Verspätung bitte ich daher um Entschuldigung.
Wer mich etwas besser kennt, weis, dass ich ein recht emotionaler Mensch sein kann. Die Einwohner von Mangaka werden mich jetzt wohl sicher für eine richtige Heulsuse halten. Aber der Reihe nach.
Auf Wiedersehen zu sagen ist keine einfache Sache, besonder,s wenn man nicht sicher weis, ob und wann es ein Wiedersehen geben wird. Und in diesem Jahr habe ich hier sehr viele gute Freunde gefunden, von denen mir der Abschied alles andere als leicht gefallen ist. Wer es noch nicht mitbekommen haben sollte: Eigentlich möchte ich noch gar nicht nach Hause, sondern noch lieber ein paar Monate in Mangaka bleiben. Es ist doch auch echt gemein, da dauert es eine Zeit lang, bis man die Sprache gelernt hat und Freunde gefunden hat, und wenn dann alles perfekt ist, ist es Zeit, auf Wiedersehen zu sagen, das ist doch nicht fair...
Es gab viele Abschiede, in chronologischer Reihenfolge: Der Abschied von:
-Bruder Bogdan
-der Secondary (den Schülern und den Lehrern)
-dem Kindergarten (Kinder und Erzieherin)
-dem Kirchenchor
-der Kirchengemeinde
-Bruder Samuel
-Father Colman
und natürlich von vielen anderen Freunden auch, doch über diese Ereignisse möchte ich gerne ausführlicher berichten, um ihnen auch im Nachhinein noch einen würdigen Rahmen zu verleihen und auch selbst immer wieder die Möglichkeit zu haben, mich in die Situationen zurückzuversetzen.
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