Ja, warum denn nicht? Das hab ich mir gestern nach dem Mittagessen gedacht, als die Franzi mir gesagt hat, dass wir einen Ausflug nach Mosambik machen können.
Also es kam so: Wir sind hier in Mankaga gut 70 Kilometer von der Grenze entfernt, besser gesagt von der 2010 fertiggestellten Brücke, die der einzige Übergang von Tanzania nach Mosambik ist. Da wir gestern Besuch aus Österreich hatten, der unbedingt die Grenze sehen wollte, hatten wir die Möglichkeit, mitzufahren. Nach knapp zwei Stunden Autofahrt (für tansanische Verhältnisse ein Katzensprung) waren wir dann also da: An der Grenze von Tanzania zu Mosambik. Der Grenzfluss ist wahrlich beeindruckend: riesig und von Menschenhand absolut unberührt. Ein wunderschönes Naturereignis. 2004 wurde mit dem Bau der Brücke begonnen, die 2010 fertiggestellt wurde. Wir haben eine sehr interessante Führung und einen Vortrag über die Funktionsweise der Brücke bekommen, bis wir endlich an der Grenzmarkierung angekommen sind. So also riecht die Luft in Mosambik :) Wie haben unzählige Erinnerungsfotos gemacht. Das Erstaunliche, aber etwas Traurige daran: Wir konnten uns problemlos mitten auf die Brücke setzen, denn da ist absolut nichts los. In den ca. zwei Stunden sind gerade mal zwei Autos über diese Brücke gefahren. Der erhoffte Auffschwung für die Grenzregionen ist also ausgeblieben, wir haben uns gefragt, warum die Brücke ausgerechnet da gebaut worden ist und nicht in direkter Küstennähe...
Wir hatten jedenfalls einen wunderschönen Samstagnachmittag und können jetzt behaupten, sogar in Mosambik gewesen zu sein :)
Sonntag, 23. Februar 2014
Unser afrikanischer Speiseplan
Da ich in der letzten Zeit oft gefragt wurde, was wir hier eigentlich so essen, habe ich gedacht, ich schreibe einfach mal einen Blogeintrag übers Essen. Ich fang mal von hinten an..
Samstags gibt es meist typisch Deutsches essen, weil wir da selbst kochen, da die Köchin frei hat. Für uns eine sehr gelegene Abwechslung und auch die Brüder hier freuen sich meistens sehr darüber.
Ansonsten gibt es hier sehr traditionelles tansanisches Essen. Zum Frühsstück bekommen wir selbst gebackenes Brot, Erdnussbutter und Schwarztee, ab und zu Marmelade oder Honig (aber nur in der kalten Jahreszeit möglich). Ab und zu auch Chapati (eine Art Pfannkuchen) oder Maandazi (eine Art Krapfen). Im Kindergarten bekommen die Kinder Uji, einen Mais, Mehl, Getreide- Brei. Mittags gibt es meist Ugali mit Bohnen oder Soße, Fleisch und gekochtem Grünzeug. Ugali? Ja, richtig gelesen. Das ist eine weiße Pampe aus Maismehl. An sich geschmacksneutral und auch nichts so schlecht, aber vor allem anfangs sehr gewöhnungsbedürftig. Abends gibt es meistens Reis mit Soße, Fleisch und Grünzeug. Ab und zu aber auch Kochbananen, Kartoffeln oder Mais. Das hängt auch sehr von der Jahreszeit ab, je nachdem, was es halt gerade gibt. Hier in Mangaka haben die Brüder viele eigene Felder. Momentan gibt es deshalb sehr oft Bananen oder Mais.
Und dann gibt es immer noch ganz viele Früchte, auch hier saisonabhängig. Momentan gibt es vor allem Orangen, Bananen, Passionsfrucht und Topetope. Ja, es gibt hier auch einige Früchte, die es nicht in Deutschland zu kaufen gibt. Ansonsten gibt es noch sehr viel Mango, Papaja, Jackfruit, Kokosnuss, Wassermelone oder Zitronen.
So, habt ihr jetzt noch irgendwelche Fragen zum Essen? ;)
Samstags gibt es meist typisch Deutsches essen, weil wir da selbst kochen, da die Köchin frei hat. Für uns eine sehr gelegene Abwechslung und auch die Brüder hier freuen sich meistens sehr darüber.
Ansonsten gibt es hier sehr traditionelles tansanisches Essen. Zum Frühsstück bekommen wir selbst gebackenes Brot, Erdnussbutter und Schwarztee, ab und zu Marmelade oder Honig (aber nur in der kalten Jahreszeit möglich). Ab und zu auch Chapati (eine Art Pfannkuchen) oder Maandazi (eine Art Krapfen). Im Kindergarten bekommen die Kinder Uji, einen Mais, Mehl, Getreide- Brei. Mittags gibt es meist Ugali mit Bohnen oder Soße, Fleisch und gekochtem Grünzeug. Ugali? Ja, richtig gelesen. Das ist eine weiße Pampe aus Maismehl. An sich geschmacksneutral und auch nichts so schlecht, aber vor allem anfangs sehr gewöhnungsbedürftig. Abends gibt es meistens Reis mit Soße, Fleisch und Grünzeug. Ab und zu aber auch Kochbananen, Kartoffeln oder Mais. Das hängt auch sehr von der Jahreszeit ab, je nachdem, was es halt gerade gibt. Hier in Mangaka haben die Brüder viele eigene Felder. Momentan gibt es deshalb sehr oft Bananen oder Mais.
Und dann gibt es immer noch ganz viele Früchte, auch hier saisonabhängig. Momentan gibt es vor allem Orangen, Bananen, Passionsfrucht und Topetope. Ja, es gibt hier auch einige Früchte, die es nicht in Deutschland zu kaufen gibt. Ansonsten gibt es noch sehr viel Mango, Papaja, Jackfruit, Kokosnuss, Wassermelone oder Zitronen.
So, habt ihr jetzt noch irgendwelche Fragen zum Essen? ;)
Samstag, 15. Februar 2014
Meine Arbeitswoche
So, hier kommt mal ein Einblick in meine Arbeit. Dieser "Stundenplan" ist allerdings eine idealisierte Form, es kommt sehr selten vor, dass wirklich alles stattfindet. Der Kirchenchor fällt beispielsweise bei Regen aus oder in der Secondary findet wegen einer anderen Veranstaltung kein Unterricht statt...
Montag:
8.00 - 12.00: Kindergarten 13:10 - 14.30: Secondary evtl. noch Deutschunterricht
Dienstag:
8.00 - 9.20: Secondary 10.00 - 12.00: Kindergarten ca. 16.30: Kirchenchor (open end)
Mittwoch
8.00 - 12.00: Kindergarten 13.10 - 14.30: Secondary 14.30 - ca. 15.30: Deutsch- unterricht für Lehrer der Secondary
Donnerstag:
8.00 - 12.00: Kindergarten ca. 16.30: Kirchenchor
Freitag:
8.00 - 11.00: Kindergarten
In den Freiräumen ist Zeit zum Wäsche waschen und der Unterricht für die Secondary muss vorbereitet werden, was manchmal recht lange dauert (ich unterrichte Englisch). Ansonsten basteln wir Materialien für den Kindergarten, schreiben Berichte oder genießen unsere Freizeit...
Montag:
8.00 - 12.00: Kindergarten 13:10 - 14.30: Secondary evtl. noch Deutschunterricht
Dienstag:
8.00 - 9.20: Secondary 10.00 - 12.00: Kindergarten ca. 16.30: Kirchenchor (open end)
Mittwoch
8.00 - 12.00: Kindergarten 13.10 - 14.30: Secondary 14.30 - ca. 15.30: Deutsch- unterricht für Lehrer der Secondary
Donnerstag:
8.00 - 12.00: Kindergarten ca. 16.30: Kirchenchor
Freitag:
8.00 - 11.00: Kindergarten
In den Freiräumen ist Zeit zum Wäsche waschen und der Unterricht für die Secondary muss vorbereitet werden, was manchmal recht lange dauert (ich unterrichte Englisch). Ansonsten basteln wir Materialien für den Kindergarten, schreiben Berichte oder genießen unsere Freizeit...
Freitag, 7. Februar 2014
Halbzeit
4. Februar 2014
Heute heißt es also: Halbzeit. Zeit für ein Fazit der etwas anderen Art. Ein kleines Ranking mit den jeweiligen Top Drei. Die mit Sternchen gekennzeichneten Punkte werden im Anschluss genauer erläutert.
Was ich am meisten vermisse:
1. natürlich meine Familie und Freunde
2. eine vernünftige Toilettenspülung *
3. eine Waschmaschine *
Was mich hier immer noch ziemlich nervt
1. dämliche Krankheiten wie Malaria, Typhus, Parasiten, Würmer...
2. die Unpünktlichkeit und dass man desalb sehr oft sehr lange warten muss *
3. die Moskitos und das damit verbundene Moskitonetz*
Was mir hier sehr viel Spaß macht
1. die Arbeit im Kindergarten
1. die Arbeit in der Secondary
1. der Kirchenchor
Worauf ich überhaupt keinen Bock mehr habe
1. übelst schlechte Internetverbindung*
2. Fahrrad fahren bei über 40 ° C *
3. Wäsche Waschen
*zur Toilettenspülung: Da wir hier kein fließend Wasser haben, was an sich nicht so schlimm ist, da ich mich inzwischen an das Duschen mit dem Eimer gewöhnt habe, gibt es aber auch keine funktinierende Toilettenspülung, Wir versuchen zwar, den unangenehmen Geruch einzudämmen, indem wir fleißig Wasser in die Toilette kippen, aber so ganz lässt der Geruch dadurch nicht eintfernen. UNd auch eine bräunliche Grundfärbung des Wassers innerhalb der Kloschüssel ist unvermeidbar...
*zum Waschen: An sich finde ich das Wäsche waschen nicht so schlimm. Es ist zwar keine wunderschöne Arbeit, aber immerhin hat man eine sinnvolle Beschäftigung und man sieht schon nach kurzer Zeit erste Erfolge. Wenn es aber um Handtücher, Bettdecken, BHs oder ähnliches geht, sehne ich mich schon sehr nach einer funktionierenden Waschmaschine. Außerdem kann man damit sehr viel Zeit sparen..
* zur Unpünktlichkeit: Dass man manchmal über zwei Stunden in einem Bus warten muss, bevor er abfährt, habe ich ja bereits erwähnt. Aber es gibt so viele andere Situationen, in denen man sehr lange auf andere warten muss, zum Beispiel beim Kirchenchor, in der Schule, wenn man mit jemandem verabredet ist...
* dass Moskitos nervig sind ist klar. So gesehen ist das Moskitonetz eine richtig gute Erfindung. Was mich persönlich allerdings stört, ist, dass ich oft darin hängenbleibe, sei es mit Haarklammern, Armbändern, Ketten... Man muss sehr vorsichtig sein, um keine Löcher reinzumachen...
* zur Internetverbindung: Dass das Internet hier grottig ist, darunter haben nicht nur wir zu leiden, sondern auch unsere Familien und Freunde. Immerhin haben wir die Möglichkeit, ab und zu nach Masasi zu fahren, wo wir eine recht gute D-Lan Verbindung benutzen können, um Rundbriefe zu verschicken oder mal mit den Liebsten zu skypen
* zum Fahrradfahren: Dass wir uns Fahrräder gekauft haben, war ein Stückchen Freiheit und Unabhängigkeit zu erlangen. Wir fahren damit immer in die Secondary School zum Unterrichten. An sich ja sehr praktisch. Da ich aber zweimal in der Woche nachmittags unterrichte, wo es bereits im kühlen Zimmer über 30° Celsius warm ist, die Strecke auch noch durch einen Berg gezeichnet ist und eigentlich jeder nur ein kühles Plätzchen zum Ausruhen sucht, bin ich meistens recht unmotiviert, mich auf das Fahrrad zu schwingen und diesen Weg auf mich zu nehmen. In der Sonne sind es sicherlich über 40°...
Heute heißt es also: Halbzeit. Zeit für ein Fazit der etwas anderen Art. Ein kleines Ranking mit den jeweiligen Top Drei. Die mit Sternchen gekennzeichneten Punkte werden im Anschluss genauer erläutert.
Was ich am meisten vermisse:
1. natürlich meine Familie und Freunde
2. eine vernünftige Toilettenspülung *
3. eine Waschmaschine *
Was mich hier immer noch ziemlich nervt
1. dämliche Krankheiten wie Malaria, Typhus, Parasiten, Würmer...
2. die Unpünktlichkeit und dass man desalb sehr oft sehr lange warten muss *
3. die Moskitos und das damit verbundene Moskitonetz*
Was mir hier sehr viel Spaß macht
1. die Arbeit im Kindergarten
1. die Arbeit in der Secondary
1. der Kirchenchor
Worauf ich überhaupt keinen Bock mehr habe
1. übelst schlechte Internetverbindung*
2. Fahrrad fahren bei über 40 ° C *
3. Wäsche Waschen
*zur Toilettenspülung: Da wir hier kein fließend Wasser haben, was an sich nicht so schlimm ist, da ich mich inzwischen an das Duschen mit dem Eimer gewöhnt habe, gibt es aber auch keine funktinierende Toilettenspülung, Wir versuchen zwar, den unangenehmen Geruch einzudämmen, indem wir fleißig Wasser in die Toilette kippen, aber so ganz lässt der Geruch dadurch nicht eintfernen. UNd auch eine bräunliche Grundfärbung des Wassers innerhalb der Kloschüssel ist unvermeidbar...
*zum Waschen: An sich finde ich das Wäsche waschen nicht so schlimm. Es ist zwar keine wunderschöne Arbeit, aber immerhin hat man eine sinnvolle Beschäftigung und man sieht schon nach kurzer Zeit erste Erfolge. Wenn es aber um Handtücher, Bettdecken, BHs oder ähnliches geht, sehne ich mich schon sehr nach einer funktionierenden Waschmaschine. Außerdem kann man damit sehr viel Zeit sparen..
* zur Unpünktlichkeit: Dass man manchmal über zwei Stunden in einem Bus warten muss, bevor er abfährt, habe ich ja bereits erwähnt. Aber es gibt so viele andere Situationen, in denen man sehr lange auf andere warten muss, zum Beispiel beim Kirchenchor, in der Schule, wenn man mit jemandem verabredet ist...
* dass Moskitos nervig sind ist klar. So gesehen ist das Moskitonetz eine richtig gute Erfindung. Was mich persönlich allerdings stört, ist, dass ich oft darin hängenbleibe, sei es mit Haarklammern, Armbändern, Ketten... Man muss sehr vorsichtig sein, um keine Löcher reinzumachen...
* zur Internetverbindung: Dass das Internet hier grottig ist, darunter haben nicht nur wir zu leiden, sondern auch unsere Familien und Freunde. Immerhin haben wir die Möglichkeit, ab und zu nach Masasi zu fahren, wo wir eine recht gute D-Lan Verbindung benutzen können, um Rundbriefe zu verschicken oder mal mit den Liebsten zu skypen
* zum Fahrradfahren: Dass wir uns Fahrräder gekauft haben, war ein Stückchen Freiheit und Unabhängigkeit zu erlangen. Wir fahren damit immer in die Secondary School zum Unterrichten. An sich ja sehr praktisch. Da ich aber zweimal in der Woche nachmittags unterrichte, wo es bereits im kühlen Zimmer über 30° Celsius warm ist, die Strecke auch noch durch einen Berg gezeichnet ist und eigentlich jeder nur ein kühles Plätzchen zum Ausruhen sucht, bin ich meistens recht unmotiviert, mich auf das Fahrrad zu schwingen und diesen Weg auf mich zu nehmen. In der Sonne sind es sicherlich über 40°...
Sonntag, 2. Februar 2014
Der Kirchenchor von Mangaka
Von der ersten Woche an sind wir zu festen Mitgliedern des Kirchenchores geworden. Ich persönlich bin darüber unglaublich glücklich. Denn hier ist es nicht nur das Singen. Zu jedem Lied gibt es einen bestimmten Tanz, egal ob im Sitzen, Stehen oder Knien. Dadurch wird ein Gottesdienst richtig lebhaft und es entsteht eine sehr feierliche und fröhliche Atmosphäre.
Geprobt wird dreimal die Woche, aber leider kommen nie alle Mitglieder. Wir bemühen uns so oft wie möglich an den Proben teilzunehmen und das bisher auch recht erfolgreich. Da es keine Liederbücher gibt, schreiben wir uns die Texte immer auf, sodass wir meistens auch mitsingen können. Manchmal ist es aber trotzdem recht schwer, so Wörter wie "ufufuko" oder "migogoro" sind für uns einfach ungewöhnlich und wenn sie dann noch schnell gesungen werden...
Besonders am Anfang war und ist es für uns ungewohnt und in gewisser Weise peinlich, während des Gottesdienstes zu tanzen. Allein durch die Hautfarbe fällt man ja sowieso schon auf, aber wenn einen dann alle anstarren und man selbst nicht weis, was man eigentlich machen soll, ist es richtig peinlich. Und der Chor sitzt natürlich ganz vorne, sodass ihn alle gut sehen können. Immerhin ist die Chorleiterin total nett und auch schon eine richtig gute Freundin von uns. Da ist es dann nicht ganz so schlimm, wenn sie einen in der Probe verarscht, weil man sich beim Tanzen einfach dämlich anstellt. Manchmal frage ich mich, wie diese Körperbewegungen überhaupt möglich sind... Jedenfalls haben wir in den Proben immer sehr viel Spaß und die Anderen etwas zu lachen...
Geprobt wird dreimal die Woche, aber leider kommen nie alle Mitglieder. Wir bemühen uns so oft wie möglich an den Proben teilzunehmen und das bisher auch recht erfolgreich. Da es keine Liederbücher gibt, schreiben wir uns die Texte immer auf, sodass wir meistens auch mitsingen können. Manchmal ist es aber trotzdem recht schwer, so Wörter wie "ufufuko" oder "migogoro" sind für uns einfach ungewöhnlich und wenn sie dann noch schnell gesungen werden...
Besonders am Anfang war und ist es für uns ungewohnt und in gewisser Weise peinlich, während des Gottesdienstes zu tanzen. Allein durch die Hautfarbe fällt man ja sowieso schon auf, aber wenn einen dann alle anstarren und man selbst nicht weis, was man eigentlich machen soll, ist es richtig peinlich. Und der Chor sitzt natürlich ganz vorne, sodass ihn alle gut sehen können. Immerhin ist die Chorleiterin total nett und auch schon eine richtig gute Freundin von uns. Da ist es dann nicht ganz so schlimm, wenn sie einen in der Probe verarscht, weil man sich beim Tanzen einfach dämlich anstellt. Manchmal frage ich mich, wie diese Körperbewegungen überhaupt möglich sind... Jedenfalls haben wir in den Proben immer sehr viel Spaß und die Anderen etwas zu lachen...
Mal wieder was übers Kranksein
1.2.14:
Nochmal mein eindringlicher Ratschlag an alle, die mal nach Tansania wollen: Werdet dort bloß nicht krank!!!
Inzwischen haben die Franzi und ich gemeinsam wohl alle möglichen Krankheiten durch: alle Arten von Malaria, Parasiten, Infektionen, Würmer, Salmonellen, Typhus...
Wenn man eine Krankheit rechtzeitig bemerkt, ist es allerdings nicht ganz so schlimm, man geht zum Arzt, bekommt Medikamente und nach ein paar Tagen ist in der Regel alles wieder in bester Ordnung.
Eigentlich wollte ich in diesem Beitrag etwas über unsere Arbeit hier schreiben, aber aus gegebenem Anlass eben jetzt dieser Beitrag. Letzte Woche hat es mich nämlich ziemlich heftig erwischt, sodass ich nicht arbeiten konnte. Danke an dieser Stelle an die Franzi. Ich will nicht wissen, was gewesen wäre, wenn sie mich nicht ins Krankenhaus geschleppt hätte... Da hat sie sich dann auch sehr rührend um mich gekümmert. Danke, Danke, Danke, ich wüsste nicht, was ich ohne dich gemacht hätte :)
An sich ist die medizinische Versorgung in Tansania recht gut, es gibt in den meisten Orten kleine Krankenstationen, in denen die meisten Krankheiten behandelt werden können. Malariatest, Typhustest oder andere Untersuchungen sind dort möglich und meistens werden auch die richtigen Medikamente direkt vor Ort verkauft. Und wenns sein muss, kann man auch ins Krankenhaus gehen. Wir haben hier in Ndanda ein sehr sehr gutes Krankenhaus, das von den Benediktinern aus Deutschland aufgebaut wurde.
Also alles in allem wird man hier schon relativ gut versorgt, die beste Methode ist allerdings gar nicht erst krank zu werden. Wir werden uns diesbezüglich beide sehr bemühen ;)
Nochmal mein eindringlicher Ratschlag an alle, die mal nach Tansania wollen: Werdet dort bloß nicht krank!!!
Inzwischen haben die Franzi und ich gemeinsam wohl alle möglichen Krankheiten durch: alle Arten von Malaria, Parasiten, Infektionen, Würmer, Salmonellen, Typhus...
Wenn man eine Krankheit rechtzeitig bemerkt, ist es allerdings nicht ganz so schlimm, man geht zum Arzt, bekommt Medikamente und nach ein paar Tagen ist in der Regel alles wieder in bester Ordnung.
Eigentlich wollte ich in diesem Beitrag etwas über unsere Arbeit hier schreiben, aber aus gegebenem Anlass eben jetzt dieser Beitrag. Letzte Woche hat es mich nämlich ziemlich heftig erwischt, sodass ich nicht arbeiten konnte. Danke an dieser Stelle an die Franzi. Ich will nicht wissen, was gewesen wäre, wenn sie mich nicht ins Krankenhaus geschleppt hätte... Da hat sie sich dann auch sehr rührend um mich gekümmert. Danke, Danke, Danke, ich wüsste nicht, was ich ohne dich gemacht hätte :)
An sich ist die medizinische Versorgung in Tansania recht gut, es gibt in den meisten Orten kleine Krankenstationen, in denen die meisten Krankheiten behandelt werden können. Malariatest, Typhustest oder andere Untersuchungen sind dort möglich und meistens werden auch die richtigen Medikamente direkt vor Ort verkauft. Und wenns sein muss, kann man auch ins Krankenhaus gehen. Wir haben hier in Ndanda ein sehr sehr gutes Krankenhaus, das von den Benediktinern aus Deutschland aufgebaut wurde.
Also alles in allem wird man hier schon relativ gut versorgt, die beste Methode ist allerdings gar nicht erst krank zu werden. Wir werden uns diesbezüglich beide sehr bemühen ;)
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