Samstag, 5. Oktober 2013

Öffentliche Transportmittel mal anders

Öffentliche Transportmittel mal anders

Heute sind wir nach Masasi gefahren. Uns wurde gesagt, dass ungefähr jede Stunde ein Daladala in Chiungutwa fährt. Also sind wir sehr motiviert zur Bushaltestation aufgebrochen. Nach einer halben Stunde wurde es langweilig, nach einer Stunde haben wir nochmal Pater Felix angerufen, aber er hat gemeint, dass noch Dalas unterwegs sind. Also wieder warten.
Es waren Bauarbeiter mit einem LKW mit offener Ladefläche  an der Bushaltestelle und nach weiteren 15 Minuten haben sie uns mitgeteilt, dass sie jetzt nach Masasi fahren und ob wir nicht mitkommen möchten. Perfekt. Diese Fahrt war ein wunderbares Erlebnis. 50 bis 80 km/h, löchrige Lehmstraße, sehr warmer Fahrtwind, trockene Luft mit sehr hohem Staubanteil. Sehr schöne Aussicht und ein unbeschreibliches Gefühl der Freiheit. ... Eine Achterbahnfahrt ist nichts dagegen, allein schon wegen der schönen Aussicht.

Fazit: Neben Daladala, Pikipiki und Bajaji gibt es noch viele andere Möglichkeiten, an sein Ziel zu kommen, man braucht nur viel Geduld und ein bisschen Glück.

P.S.: Die Heimfahrt hat 3 Stunden gedauert, von denen wir 2 einhalb Stunden im Bus gewartet haben, bevor er überhaupt losgefahren ist...

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